Nachrichten Wettbewerb Fabriksoftware

Bewerben können sich Anbieter von Softwarelösungen für die Fabrik in den Kategorien Prozesssteuerung, Logistiksoftware, Visualisierung, MES, Security, Internet of Things, Industrie 4.0 sowie Komplettlösungen.

Dabei sollten die Bewerbungsunterlagen, die beim Center for Enterprise Research, Prof. Norbert Gronau,(fabriksoftware@lswi.de) bis zum 12. Januar 2018 eingereicht werden, jeweils auf jeweils zwei Seiten (oder maximal zwölf Seiten) zu verschiedenen Kriterien Stellung nehmen. Hinzu kommt eine kurze Unternehmensdarstellung auf einer Seite.

Die Bewertungsergebnisse und die Einladung zur Präsentation am 15. Februar erhalten Bewerber bereits am 19. Januar, so dass ausreichend Zeit für die Vertiefung einzelner Punkte besteht. Abgefragt werden folgende Kriterien:

  • Konkreter Kundennutzen: Bei diesem Kriterium soll eine Stellungnahme eines Kunden zum konkreten Nutzen aufgrund der Einführung des Systems – beispielsweise auf der Basis von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen erläutert werden.
  • Plattformtauglichkeit: Hier geht es um die Frage, ob die Fabriksoftware für die Nutzung auf Plattformen geeignet ist und ob bereits Anknüpfungspunkte bestehen. Dargestellt werden sollte hier die (geplante) technische Realisierung.
  • Interoperabilität / Standards: Welche Standards werden in der Fabriksoftware zur Gewährleistung der Interoperabilität verwendet?
  • Brownfield-Ansatz: Die Jury bewertet die Frage, wie die Fabriksoftware in bestehende Software- und Architekturkonzepte integriert wird und wie das Vorgehenskonzept aussieht.
  • Kundenkommunikation: Gefragt ist eine kurze Darstellung von Initiativen zur Förderung des Bekanntheitsgrades, der Darstellung und Vermittlung von Customer Awareness und eigener Kompetenz.
  • Forschung und Entwicklung: Bei diesem Kriterium sollen die Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung vorgestellt sowie eventuelle Kooperationen zu Forschungseinrichtungen erläutert werden.
  • Die Präsentation ist in einen zweitägigen Kongress eingebettet, der vor allem Themen wie „Integration von Fabriksoftware in Industrie 4.0“, „Digitalisierung der Fabrik“, „Manufacturing Analytics“, „Industrie 4.0-Technologien“ und „Produktionssysteme“ behandelt.

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